Maskottchen-Ausstellung

Toralf Herzberg, Mitarbeiter der Volksbank, stellte schon mal die Olympia-Maskottchen vor. Foto: Walter Scholz

Grimmen – Noch wenige Tage bleiben bis zum Beginn der XXIII. Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Peongchang und die Vorfreude bei den vielen Sportfans steigt. Seit nunmehr zehn Winterspielen gibt es stets ein Maskottchen und in der jüngsten Zeit sogar Maskottchen der Paralympics, die kurz nach den Spielen stattfinden.

2014 tummelten sich einige von ihnen im Schaufenster des „Brillenhauses“ in Grimmen und wurden damals viel bestaunt. Zu den diesjährigen Spielen werden sie erneut zu sehen sein – und zwar in der Pommerschen Volksbank in Grimmen.

Mit dabei der „Schneemann“ von Insbruck-Österreich 1976, „Vucko“ der Wolf von Sarajewo- Jugoslawien 1984, „Hidy und Howdy“, die Eisbären von Calgari-Kanada 1988, „Magiyue“, der Stern von Albertville-Frankreich 1992, „Hakon und Kristin“ von Lillehammer-Norwegen 1994, „Copper, Powder und Coal“ – Bär, Hase und Wolf von Salt Lake City-USA 2002, „Sumi“ von Vancouver-Kanada 2010, Eisbär, Schneeleopard und Sternenjunge von Sotschi-Russland 2014. Fehlt nur noch der „Weiße Tiger“ von Peonchang-Korea 2018. Allerdings ist er schwer zu bekommen und auch ziemlich teuer. Also, wer die Maskottchen mal sehen will, sollte ruhig vorbeischauen.

Übrigens folgen nach der Olympiade die Maskottchen aus der Geschichte der Fussball-WM. Die 21. Meisterschaft findet in diesem Jahr in Russland statt.

Walter Scholz

 

Ostsee-Anzeiger | Ausgabe Grimmen
31.01.2018