Pommersche Volksbank eG gewinnt vor Ort Bankentest

Stralsund - Der Bankentest mit dem Titel „BESTE BANK vor Ort“ trifft eine verbindliche Aussage, wie es um die Beratungsqualität für Privatkunden in regionalen und überregionalen Banken und Sparkassen steht. In Stralsund geht die Pommersche Volksbank eG mit einer Gesamtnote von 1,9 erneut und damit bereits zum sechsten Mal als Sieger und „BESTE BANK vor Ort“ hervor.

In diesem Jahr wurde der Test in Stralsund in sieben Kreditinstituten durchgeführt. Das Team aus 14 festangestellten Testern der Gesellschaft führt bundesweit verdeckte Testkäufe in Kreditinstituten durch und prüft deren Beratungsleistung anhand von standardisierten Vorgaben im Sinne des Verbraucherschutzes. Die Bank mit der besten Leistung wird mit dem ersten Platz prämiert.

Vor dem Hintergrund der wachsenden Unsicherheit bei Verbrauchern – Auszeichnungen, Mediensiegel und Gütesiegel – in Qualität, Herkunft und Aussagekraft zu unterscheiden, hat sich die Gesellschaft in 2016 den Herausforderungen gestellt und einen unabhängigen Bankentest entwickelt. Das vorgegebene Testszenario sieht stets den gleichen Kundentypen vor:

1. Ein potenzieller Neukunde ist Arbeitnehmer und an einer neuen Hausbankverbindung interessiert. Für seinen monatlichen Sparwunsch von etwa 150 EUR wünscht er sich eine passende Sparempfehlung.

2. Der Kunde ist lediglich mit einer Haftpflicht- und einer Hausratversicherung ausgestattet, weist eine Unterdeckung im Bereich Altersvorsorge auf und hat keine sonstigen Absicherungen (u.a. auch keine Berufsunfähigkeitsabsicherung).

Im Testfall legt der Testkunde Wert auf eine ganzheitliche Beratung und lässt die Bank somit objektiv und ohne Produktschwerpunkt „frei handeln“.

Die Pommersche Volksbank eG hat dies im Beratungsprozess am besten umgesetzt und die potenziellen Neukunden hervorragend beraten. Die Auswertung der erhobenen Daten zeigt, dass die Pommersche Volksbank eG sowohl die umfassende Aufnahme der Kundensituation als auch die Herleitung der Produktlösungen bestens gelöst hat.

 

Ostsee-Anzeiger | Ausgabe Stralsund
04.07.2018