Sieger im Börsenspiel reisten nach Frankfurt

Glückliches Händchen bei fiktivem Wertpapierhandel

Siegerehrung für Felix Wormsbächer, Vivien Recker und Michael Liebeskind (v. l.). Foto: privat

Stralsund (OZ) - Da hatten sie einen ordentlich Grund zum Feiern: Die Auszubildenden des zweiten Lehrjahres Vivien Recker, Julia Strohmeyer, Michael Liebeskind und Felix Wormsbächer von der Pommerschen Volksbank erreichten beim Börsenspiel des Genossenschaftsverbandes den ersten Platz in der konservativen Spielvariante.

„Wir haben uns meist über Handy abgestimmt, zum Glück mit Flatrate. Einig waren wir uns jedoch fast nie. Durch das Zusammenspiel aller Meinungen hat es am Ende geklappt“, sagt Vivien Recker. Aus 50 000 Euro Startkapital wurden nach drei Monaten 56680,52 Euro.

Im Rahmen der Ausbildung zum Bankkaufmann ist das Börsenspiel eine wertvolle Erfahrung und wird von der Pommerschen Volksbank genutzt, um die Auszubildenden an das Börsengeschehen heranzuführen. „Alle an deutschen Börsenplätzen zu einem Stückkurs gehandelten Papiere stehen im Spiel zur Verfügung. Abrechnungen zum Echtkurs mit Spesen, Guthabenverzinsung, Dividenden, dazu aktuelle Börsennachrichten und vieles mehr geben den Azubis wertvolle Einblicke in marktwirtschaftliche Zusammenhänge und in den Handel mit Wertpapieren.“, berichtet Michael Arndt, Leiter der Privatkundenbank in der Pommerschen Volksbank.

Zur offiziellen Siegerehrung besichtigten die Auszubildenden die Frankfurter Wertpapierbörse und lernten in den Handelsräumen der DZ Bank den Alltag eines Börsenmaklers kennen. Dazu gehörte auch ein Ausblick aus dem fünfzigsten Stock der Bank über die Finanzmetropole.

 

Ostsee-Zeitung | Ausgabe Stralsund

15.01.2013