InternetschutzPolice

Ihr PLUS an mehr Sicherheit im Netz.

Die R+V-InternetschutzPolice bewahrt Privatpersonen und ihre Familie vor finanziellen Schäden die durch Nutzung des Internets beim Surfen, Onlinebanking oder beim Onlinehandel entstehen können.

Produktinformationen

Ihre Vorteile

  • sicheres Surfen im Internet durch umfassenden Schutz
  • Absicherung von finanziellen Schäden durch die Internetnutzung (z. B. beim Onlinehandel oder durch Phishing)
  • Unterstützung bei der Wiederherstellung verloren gegangener Daten (z. B. in Folge von Viren)
  • psychologische Beratung bei z. B. Cybermobbing
  • rechtliche Beratung bei juristischen Fragestellungen rund um Internetkriminalität
  • Schutz durch Sicherheitssoftware

Leistungen

  • Absicherung von finanziellen Schäden, die bei der Nutzung des Internets durch kriminelle Handlungen entstehen können - bis zu einer Summe von 10.000 EUR; bei der Wiederherstellung verloren gegangener Daten bis zu 1.000 EUR

 

Zusätzliche Dienstleistungen:

  • Sicherheitssoftware ohne zusätzliche Kosten
  • telefonische psychologische Beratung
    bei Cyber-Mobbing können Sie sich von einem Psychologen telefonisch beraten lassen.
  • telefonische rechtliche Beratung (z. B. bei Internetkriminalität)
    Anwaltliche telefonische Beratung, um sich in ungewohnten und unbekannten Situationen informieren zu können wie z. B. bei vermeintlichen Urheberrechtsverletzungen.

Sicherheitssoftware ohne zusätzliche Kosten
  • Eine Sicherheitssoftware schützt Ihre Geräte, Ihre Daten und Ihre Identität.
    Bei Abschluss der InternetschutzPolice bekommen Sie einen Code und können McAfee LiveSafe™ kostenlos herunterladen:
Service-Hotlines

Service-Hotline - 0800 533-1183*

  • Um mit einem Psychologen oder einem Anwalt in Verbindung treten zu können, wenden Sie sich bitte an unsere Service-Hotline. Das Service-Telefon ist montags bis freitags von 07:00 bis 20:00 Uhr und samstags von 08:00 bis 14:00 Uhr für Sie besetzt.
Leistungsbeispiele

Onlinehandel - Kauf im Internet

Der Versicherungsnehmer bestellt online ein seltenes antiquarisches Buch und zahlt per Vorkasse. Die Ware kommt jedoch nie an und das Geld ist unwiederbringlich weg. Dem Kunden ist ein Schaden von 400,00 EUR entstanden. R+V übernimmt im Rahmen der R+V-InternetschutzPolice den Betrag.

Identitätsdiebstahl

Ein Dritter verschafft sich Zugang zu dem Online-Account des Versicherungsnehmers bei einer Kauf- und Verkaufsplattform. Er kauft eine Stereoanlage. Die Kosten werden automatisch vom Bankkonto des Versicherungsnehmers abgebucht und die Anlage an die Adresse des Dritten geschickt. Dem Versicherungsnehmer entsteht ein Schaden von 2.000,00 EUR. R+V übernimmt im Rahmen der R+V-InternetschutzPolice den Betrag.

Anwaltliche Beratung

Ein 15-jähriger Tennager lädt sich Musik über ein File-Sharing-Programm (Tauschbörse im Internet) auf seinen PC. Die Eltern bekommen kurze Zeit später Post von einer "Abmahnkanzlei", in der sie bezichtigt werden, ein urheberrechtlich geschütztes Werk in einer Internetbörse ohne Berechtigung öffentlich zugänglich gemacht zu haben. Hierbei seien sie von einer spezialisierten Ermittlungsfirma überwacht worden, wobei auch die IP-Adresse protokolliert wurde. Die betroffene Familie kann in einem solchen Fall telefonisch juristischen Rat von Anwälten einholen.

Häufige Fragen

Gibt es Phishing nur beim Online-Banking?

Nein. Diese Art des Internetbetrugs kann auch in einem anderen Umfeld stattfinden: Bezahlsysteme (zum Beispiel PayPal), Versandhäuser und Internet-Auktionshäuser sind ebenfalls Ziel von Phishing-Attacken. Um sich wirkungsvoll gegen Phishing zu schützen, ist ein Grundsatz immer zu beachten: Geben Sie niemals Ihre Passwörter für Internetanwendungen (zum Beispiel Online-Banking, Amazon, Ebay etc.) an Dritte weiter.

Wie sollten Sie sich verhalten, um Phishing-Attacken keine Chance zu geben?
  • Pflegen Sie Ihre Software und Ihren Browser regelmäßig mit aktuellen Updates. Als Hilfestellung bieten wir Ihnen den VR-ComputerCheck.
  • Überprüfen Sie vor Eingabe von persönlichen Daten, ob die Seite ausreichend gesichert ist. Die URL sollte mit "https://" und nicht nur mit "http://" beginnen.
  • Vermeiden Sie das Anklicken von Links in Ihren E-Mails, um zur gewünschten Webseite zu gelangen. Gewöhnen Sie sich an, die URL zu kopieren und in die Statuszeile Ihres Browsers einzugeben.
  • Öffnen Sie keine E-Mails von unbekannten Absendern. Klicken Sie niemals auf Links, die in solchen Mails angeboten werden.
  • Banken oder entsprechende Institute fordern Sie niemals auf, Ihre Daten preiszugeben. Wenn Sie sich unsicher sind, rufen Sie die Institution an und vergewissern sich, ob eine entsprechende Mail tatsächlich von dieser Institution stammt.
  • Halten Sie Ihre Antivirenprogramme und Ihre Firewall immer auf dem neuesten Stand.
Wie erkennen Sie Phishing-Mails?

Phishing-Mails gibt es in vielen Varianten. Eins haben sie aber alle gemeinsam: Sie nutzen Vorwände und gefälschte Absenderadressen, Webseiten und Eingabemasken, die beispielsweise einer Banking-Anwendung täuschend ähnlich sehen. Hier einige Beispiele für Vorwände, die oft in Phishing-Mails auftauchen:

  • Software oder Bankdaten sollen aktualisiert werden.
  • Phishing-Mails warnen selbst vor Phishing-Mails.
  • Sie erhalten eine Mahnung zum Beispiel für Ihre Telefon- oder GEZ-Rechnung.
  • Ihre Kreditkarte oder VR-BankCard sei abgelaufen.
  • Sie sollen Ihr Passwort erneuern.
  • Sie sollen Daten für Umfragen oder Gewinnspiele bestätigen.

Außerdem erkennen Sie viele Phishing-Mails daran, dass sie verhältnismäßig viele Rechtschreib- und Grammatikfehler enthalten. Seien Sie deshalb vorsichtig, wenn Sie in einer geschäftlichen E-Mail über schlechtes Deutsch stolpern.